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Jodlerklub Blüemlisalp, Brügg |
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Jodlerklub Blüemlisalp, Brügg |
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Aktuelles/Mitteilungen |
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Unsere Termine |
2010
22.6.: Vereinsversammlung 3.7.: Auftritt Bözingenbergschwinget, Biel 28.8.: Fischessen am Jubiläumsaarebordfescht 4.9.: Seeländisches Jodlertreffen Ins 25.9.: Raclette im Stierefärich 27.11.: GV 17.00 / Nachtessen 19.30
2011: 29.1.: Heimatobe MZG Aegerten 17.-19.6. Eidgenössisches Jodlerfest Interlaken
(20.06.2010) |
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Kleinformationen am Jodlerfest |
Auch Langenthal ist Geschichte: Nach Estehr Hess vor Wochenfrist in Laufen haben dieses Wochenende in Langenthal auch Ruth, Meieli und Werner mit ihren Solo- und Duettauftritten die Qualifikation für Interlaken erhalten. Wir können und auch über die 2. Klasse freuen, das Niveau war höher als auch schon. Entsprechend erreichten heuer deutlich weniger als 50 % die erste Klasse. Markus hat an seinem 37. Jodlerfest das 100. Lied begleitet und sein Hut gilt in der Szene als Unikum.
(19.06.2010) |
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Das war unser 38. Vereinsjahr |
2010 * 11.-20.6.: Kleinformationen an den Jodlerfesten Unsere Mitglieder am NWS Jodlerfest in Laufen: Hess Esther, Bolligen (Begleitung M. Dähler) Klasse 1, Gratulation!
Kobel Meieli, Nidau, Castelberg Suzanne, Biel/Bienne, Kobel Martin, Tschugg: Klasse 1, Gratulation!
Alphornduo Kobel - Küffer Kobel Meieli, Nidau, Cornelia Küffer-Kobel: Klasse 1, Gratulation!
Am 18. und 19. Juni nahmen folgende Formationen mit TeilnehmerInnen aus unsern Reihen am Bernisch-Kantonalen in Langenthal teil: Lehmann Ruth, Müntschemier, Klasse 2, Gratulation Kobel Meieli, Nidau; Sahli Werner, Port Klasse 2, Gratulation Biel, Jodlerklub Bärgbrünneli, Klasse 2, Gratulation Orpund, Rägeboge-Chörli Klasse 1, Gratulation
* Dieses Jahr leider kein Muttertagssingen 21.-24.5.: Jodlerreise Ungarn - sonnig - feucht - klangvoll - fröhlich: Danke, Charly für die vier wunderbaren Tage in und um Budapest!
(28.05.2010) |
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Jodlerreise Pfingsten 2010 Ungarn |
Blüemlisalp auf Reisen Über Pfingsten reiste eine 30-köpflige Gesellschaft aus den Reihen der Blüemlisalp-Jodler nach Ungarn. Der frühen Anreise am Freitagmorgen via Budapest nach Kezkemet folgte ein unterhaltsamer Tag mit Betriebsbesichtigung, Ständchen auf dem Zentralplatz und dem Ausflug in die Puszta. Das deftige Essen und die heissblütigen Puztas-Pferde sorgten wie die Zigeunermusik beim Grillabend für eine aufgeräumte Stimmung. Am Samstag erlebten wir die unendliche Weite der ungarischen Tiefebene. Viele wähnten sich in der Camargue und bestaunten die Paprika-Stände ebenso wie die endlosen Ackerfurchen, welche mit modernster landwirtschaftlicher Technologie aber auch mit Pferd und Pflug bearbeitet wurden. Nur Tage nach dem Regen war auch die Donau-Kettenbrücke mit ihren braunen Fluten ein eindrückliches Erlebnis. Unter-wegs zum Hotel in Heviz machten wir Halt in einigen Kellern, wobei unsere Lieder jeweils mit einem kühlen Umtrunk belohnt wurden. Im „Danubius Health Spa Resort Aqua“ am Rande des Thermalsees bezogen wir das Nachtlager, bevor es zum volkstümlichen Stadtbummel ging. Am Sonntag tankten wir im Schwefelbad Kraft für den Weinberg-Rundgang und das Hotelkonzert am Beckenrand. Dazu pflegten wir die Kameradschaft und ertrugen auch die vielen kleinen Zwischenmahlzeiten, welcher nun von einem Unicum Magenbitter von Zwack begleitet wurden. Das Tränklein wirkte Wunder und manch einer staunte nach der Rückkehr nicht schlecht über die beschwerdefrei angefres-senen Pfunde. Am Montag besichtigten wir mit kompetenter Führung die Stadt Budapest und gaben auf dem Heldplatz und in der Fischerbastei ein Ständchen. Insgesamt 45 Mal stimmte Sämi zum Konzertvortrag an; dabei wurden 25 verschiedene Lieder gesungen. Und dort, wo einem Vierteljahrhundert angesichts der militärischen Besatzung das Jodeln noch strengstens ver-boten war, freuten sich Sänger und Touristen über die heime-ligen Schweizermelodien. Danke, Charly Kees, für die umsich-tige Reiseorganisation und –leitung mit Geduld und Beziehun-gen. Am Jubiläums-Aarebordfescht werden wir die besten Bil-der ausstellen und mit ein paar Jubiläumsaktionen das Vereinskässeli vor dem Bankrot bewahren. Wir freuen uns auch auf das vielfältige Rahmenprogramm auf der Fest-bühne neben unserem Zelt. (mdä)
(28.05.2010) |
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Goldene Konfirmation |
Am Palmsonntagmorgen - wegen der Sommerzeit eine früher als üblich - trafen wir uns zum Kirchensingen in der Kirche Bürglen. Die vier Lieder "Bis zfriede", "E Wunsch", "Lueget, Loset, gniesset" und "Sunntig" wurden von den Goldenen Konfirmanden mit Dankbarkeit aufgenommen. Beim anschliessenden Apero im Kirchgemeindehaus freuten sich alle am reichhaltigen Buffet bereichert mit weiteren Jodelliedern.
(28.03.2010) |
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Gehaltvoller Jodlerabend |
Das volkstümliche Programm mit Jodelkonzert, Theater und begeisternder Volksmusik war am letzten Januar-Samstag in Aegerten ein voller Erfolg.
Mt. Die vereisten Strassen und ungünstige Wetterprognosen hatten den Blüemlisalp-Jodlern beim Einrichten von Festwirtschaft, Halle und Bühne am Samstagmorgen noch Sorgen bereitet. „Zu Unrecht“, konnte Präsident Charly Kees bei der Begrüssung die mit Blick in die vollbesetzten Reihen feststellen. Obs die neun Jodellieder, der Hit-Surpris von Klub und Bielersee-Buebe, das leckere Jodlerznacht, Ruths Tombola oder gar der heitere Schwank war, welcher das Publikum und insbesondere zahlreiche Vereinsdelegationen der befreundeten Klubs in Scharen ins Mehrzweckgebäude lockten? Unter der Leitung von Dirigent und Ehrenmitglied Werner Sahli hatte der Klub anspruchsvolle Liederkost einstudiert. Auf ansprechendem Niveau mit insbesondere differenziert ausgestalteten Liederstrophen wurden neue Lieder von Valotti und traditionelle Hits von Herzog oder Müller-Egger vorgetragen. Meieli Kobel und Werner Sahli inszenierten ihren Duettvortrag „Sichlete“ als geknechtetes Pärchen, während Ruth Lehnmann „s’Jödele“ im traditionellen Konzertstil zelebrierte. Dazwischen hatten die Bielersee-Buebe als Kapelle und gemeinsam mit den verstärkten Jodlern in der „Wiesenberger-Art“ als volkstümlichen Schlager „Hie bin i deheim“ von George Schwab uraufgeführt. Der Mundartrocker war selber in der Halle und freute sich an der neuen Dimension seines musikalischen Schaffens. In der traditionellen Theaterinszenierung „Es glungnigs Manndli“ von Josef Brun zeigten die vereineigenen Theaterleute, dass das Blüemlisalp nebst dem Jodeln und Festen auch diese Kleinkunstsparte beherrscht. Regisseurin Eliane Hofer entlockte dem ausdrucksstarken Sextett auf der Bühne in der idealen Rollenbesetzung heitere Situationskomik im lustvollen Rhythmus. Das Publikum dankte es ihnen mit anhaltendem Applaus. Auch nach dem stimmengewaltigen Gesamtchor um Mitternacht blieben die Reihen bis in die frühen Morgenstunden dicht besetzt und die Tanzpaare kamen bei den Bielersee-Buebe voll auf ihre Rechnung.
(10.02.2010) |
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Werner Sahli ausgezeichnet |
Grosse Ehre für Werner Sahli. An der Generalversammlung des Jodlerklubs Blüemlisalp ist er zum Ehrenmitglied ernannt worden. An der Soiree im Januar werden neue Lieder präsentiert.
(mt) Dirigent Werner Sahli wurde für sein engagiertes und kompetentes Wirken zum Ehrenmitglied des Jodlerklubs Blüemlisalp Brügg ernannt. Als erster Dirigent half er, den Verein aufzubauen. Nach einem längeren Unterbruch hat er vor sechs Jahren wieder die musikalische Leitung übernommen. Auch heuer durfte der Brügger Jodlerklub Blüemlisalp im Wettkonzert am Jodlerfest in der Kirche Gstaad die Anerkennung von Publikum und Jury für das anspruchsvolle Lied «Lueget, loset, gniesset» ernten.
Bald wird Jubiläum gefeiert Der Schwung wurde für die Auswahl neuer Lieder genutzt, die nun in Aegerten aufgeführt werden (siehe auch Infobox). Das Jodellied «Bis zfriede» von Willi Valotti spendet das Motto: «Zfriede sy!» Dazu steht mit «Chumm lueg» eine weitere Premiere an. Nebst dem Theater «Es glungnigs Manndli» der eigenen Theatergruppe konnte der Klub auch die «Bielersee-Buebe» für den Auftritt im Konzert und anschliessend auf der Tanzbühne gewinnen.
Im Frühsommer des nächsten Jahres wollen die Brügger Jodler statt ans Jodlerfest eine mehrtätige Vereinsreise unternehmen. Dann machen sich Vorstand und Vereinsmitglieder Gedanken zur Gestaltung des Vereinsjubiläums im Jahre 2012.
(01.02.2010) |
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„Zfriede sy!“ beim Blüemlisalp |
mdä. Nach intensiver Soiree-Vorbereitung ist es am nächsten Samstag soweit: In der Mehrzweckhalle Aegerten findet das Blüemlisalp-Soiree in bewährter Manier mit Jodelliedern, volkstümlicher Musik und dem heiteren Einakter statt. Im Programm mit Konzert und Surprise treten heuer auch die Bielerseebuebe auf. Dirigent Werner Sahli feilte intensiv an den sechs Liedern von sechs Komponisten. Das Jodellied „Bis zfriede“ von Willi Valotti spendet denn auch das Motto des Abends „Zfriede sy!“. Dazu steht mit „Chumm lueg“ eine weitere Premiere an. „E Wunsch“, „Es Lied, wo ds Härz erfreut“ und „Bärgmorge“ sind Perlen aus dem eisernen Bestand des Blüemlisalp. Gespannt warten die Blüemlisalpbesucher aber auf den Vortrag vom Bernisch-Kantonalen Jodlerfest in Gstaad: „Luegt, loset, gniesset“ von Marie-Therese von Gunten. „Wohlklingender, satter und ausgeglichener Chorklang mit solidem Bassfundament und gelungene Dynamik mit wunderschön interpretierten Wechseln von lüpfigen und warmen, feinfühligen Teilen“, hatte die Jury im öffentlichen Festbericht gelobt und die Höchstnote begründet. Im Einakter „Es glungnigs Manndli“ von Joseph Brun wird auch das Volkstheater gepflegt. Die Theatergruppe Blüemlisalp ist unter der kundigen Regie von Eliane Hofer schon seit Herbst an der Arbeit. Alle sind gespannt, wie Sämeli als glungnigs Manndli oder Rosmarie in der Rolle der Paula Gitzitanner auf der Bühne für Spektakel sorgen. Der Abend mit Festwirtschaft und Ruths prächtiger Tombola startet um 18.15 Uhr mit Ruedis leckerem Geschnetzelten, welche das Platzreservieren in der Halle ohne Stress gestattet.
Samstag, 30.1.2010, 20.00 Uhr Jodlerobe des JK Blüemlisalp Brügg im MZG Aegerten. Saalöffnung um 18.15 mit Jodler-Znacht. Theater „Es glungnigs Manndli“, Tanz und Unterhaltung mit den Bielersee-Buebe.
(19.01.2010)
jodler@2558.ch
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Jodlersommer 2009 |
Nach einem erfolgreichen Festsommer werden das Soiree und die Vereinszukunft in Auge gefasst. md. Der Jodlerklub Blüemlisalp schaut auf einen erfolgreichen Festsommer zurück. Der Festbericht aus Gstaad wurde mit Freude zu Kenntnis genommen. Er kann auch im Internet gelesen werden unter www.bkjv.ch gelesen werden. Das Aarebord-Fescht brachte den erhofften gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfolg. „Wir wurden wirklich gut besucht und die Zusammenarbeit mit den Fischern ist ein echter Erfolg“, rühmte Präsident Charly Kees. Mit den zwei Vorträgen „Lueget, loset, gniesset“ – dem Gstaader Wettlied – und dem „Bärgmorge“ Paul Müller-Egger gelangen in der Festhalle beim Jodlertreffen in Kallnach zwei Vorträge, auf welche wir stolz sein können. Zum Konzertschluss durften wir für ein paar Augenblicke die Aufmerksamkeit des Publikums geniessen, ein Erlebnis auch auf der wunderschön dekorierten Bühne. Zum zweiten Mal haben wir am Bettag-Samstag den Raclette-Abend im Stierefärich bei Fritz Kocher durchgeführt. In der herausgeputzten Halle durften wir mit „Florian und Seppli“ zusammen mit ihrem Vater Josef Brun eine hochkarätige Gastformation begrüssen. Florian -Jahrgang 1996- entdeckte des Schwyzerörgeli als Erstklässler und drei Jahre später konnte er sich zu seinen Jodelliedern selbst begleiten. Mit seinem Bruder Seppli -geboren 1998 sang und musizierte er sich in die Herzen der Blüemlisalp-Familie. Der Anlass, als Dankeschön für die treuen Gönner geplant, vermochte heuer seinen Zweck noch nicht ganz zu erfüllen. Entsprechen soll über die weitere Durchführung nachgedacht werden.
(10.12.2009) |
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Vom Winzerleben am Bielersee |
Besondere Premiere in Aegerten: Der Jodlerklub Blüemlisalp Brügg und die Gastformationen haben einen Einblick in die Arbeit in den Reben am Bielersee gegeben. mt. Das Singspiel «Winzerläbe am Bielersee» mit Geschichten aus dem Tagwerk in den Reben und dem Leben im Dorf erlebte seine Premiere. Damit ging für Brauchtumskenner Werner Sahli ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Der Porter Dirigent, Komponist und Theatermann steuerte nebst eigenen Liedern auch das Drehbuch, die Inszenierung und die beiden Bühnenbilder bei. Entsprechend strahlte er nach der gelungenen Premiere am Freitag in Aegerten: «Ja, es ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Ich liebe das Seeland und habe hier meine Wurzeln. Mein Singspiel soll dies deutlich machen!» «Badi-Zyt» mit den Kindern Zu den zwei Aufführungen steuerten nebst dem Jodlerklub Blüemlisalp als Gastgeber mit seiner erprobten Theatergruppe auch zahlreiche Gastformationen einen Beitrag bei. So kamen Sahlis Chinderchörli aus Ins und Kerzers mit in die Reben und hatten mit dem humorvollen Liedchen «Badi-Zyt» die Lacher auf ihrer Seite. Aber auch die Brauchtumsfamilie Kobel mit dem Alphornduo und Vater Walter als Fahnenschwinger überzeugten. Ihren «Moosruef» zum Eingang beantworteten die Jodler, begleitet von einer Multimedia-Schow, mit dem Lied «Mi Bielersee». Stimmungsvoll malten sie den Blick über das Seeland, in die Twannbachschlucht und über die Wellen in der Abenddämmerung. Streit mit Happy End Auf der Bühne entwickelte sich ein lockerer Wechsel von musikalischen Darbietungen und Alltagsszenen. Da wurde über Helikoptereinsätze und Raupenfahrzeuge ebenso gestritten wie um die Gründung einer Wyberzunft. Versteht sich, dass am Ende ein anmutiges Liebespaar nach einem Unfall den Frieden unter den zerstrittenen Familien stiftete und das Stück mit einem Happy End krönte. Hansruedi Iselin als schwerhöriger Altwinzer meisterte seine persönliche Theaterpremiere glänzend. Seine humorvollen Einlagen und witzigen Wortspiele gefielen und lockerten die aktuellen Diskussionen um Anbautechnik, Weinqualität oder vermehrte Zusammenarbeit im Rebbau zum Gaudi des Publikums auf. Über den Twannberg Zuvor hatte der Autor seine Wandergruppe persönlich über den Twannberg geführt und interessierten Touristen den Rebenweg erklärt. Dabei sangen sich Werner Sahli und Meieli Kobel mit dem zweisprachigen Lied «Übere Twannbärg» von Georges Alioth in die Herzen des Publikums. Der Klub steuerte mit dem «Twannbärg-Jodel» und den Kompositionen «Hochzytstag» und «S'Häftli» weitere Perlen zum Programm bei. Als Serviertochter an der Trüelete stand auch Esther Hess erstmals auf der Bühne. Das passende Sommerlied «Chilbiglück» war ein weiterer musikalischer Höhepunkt. Für ein Raunen im Saal sorgten beim Öffnen des Vorhangs die beiden liebevoll gestalteten Bühnenbilder. Sahli hatte die letzten Tage und Nächte im Theaterkeller als Kulissenmaler verbracht und zeigte dem dankbaren Publikum eine grossflächige Seelandschaft mit Blick gegen die Berner Alpen und den Einblick in die Twanner Dorfgasse. Allerlei Winzer-Gerätschaften und sogar ein Rebstock bildeten die Kulisse für eine einmalige Inszenierung, welche trotz einzelner improvisierter Einlagen das Publikum bestens unterhielt. Der Jodlerklub Blüemlisalp singt vor dem schmucken Bühnenbild an der «Trüelete» den Twannberg-Jodel. Bild: zvg Seeländer Komponisten - Ernst Sommer und Jean Clémençon sind mit ihren Kompositionen «Schwyzer-bode», «Dr Bärgbach» oder «Bhüet üs Gott dr Chüjerstand» in vielen Konzertprogrammen und Gesamtchordarbietungen zu finden. - In Aegerten wurden aber auch der «Twannbärg-Jodel» mit Klubbegleit, das zweisprachige Aliothlied «Übere Twannbärg» und «S'Häftli» gesungen. - Nebst seinem Hit «Mis Müeti» hat Georges Alioth eine Vielzahl von eingängigen Jutzen, Klub- und Duett- liedern geschaffen. - Nebst Werner Sahli beschenken auch Sonja Aebi und Fritz Hofer als aktive Jodlerdirigenten ihre Sänger und das Publikum gelegentlich mit neuen Liedern.
(01.02.2009) |
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Unsere nächsten Auftritte und Anlässe |
30./31.1.2009 Uraufführung Singspiel Winzerläbe am Bielersee MZG Aegerten 18.15 bzw. 20.00 Uhr
Die Uraufführung des Singspieles „Winzerläbe am Bielersee“ von Werner Sahli, Port, krönt eine Reihe von musikalischen Inszenierungen zu volkskundlichen Themen aus dem Seeland. Mitwirkende: Insgesamt sind gegen 100 Aktive vor und hinter dem Vorhang an den beiden Aufführungen vom Freitag und Samstag, 30./31. Januar 2009 beteiligt. Das „Blüemlisalp“ Brügg als Gastgeber und ihre Gäste: die Chinder-jodlerchöre „Seeländer Chinderchörli“ und „Singspatze Kerzers“, das bekannte Alp-hornduo Meieli Kobel und Cornelia Küffer-Kobel mit Fahnenschwinger Walter Kobel und die Kapellen „d’Holzwürm-Örgeler“ und „Trio Aaregruess“. Vernissage Bühnenbilder: „Im Räbbärg“ und „Trüelete“. Erstmals findet ab 12. Januar 2009 kombiniert mit der Reservation fürs Jodlerznacht ein Vorverkauf statt bei Bea Thalhammer, unter 032 355 31 61 (Montag – Freitag, 10.00 – 11.00 Uhr und 17.00 – 19.00 Uhr), Fax 032 355 31 05 oder unter Mail: thalhammer@bluewin.ch. Am Freitag bekocht uns die «Confrérie des cuisiniers joyeux» mit Winzer-Suurchrut, Speck und Wurst, Fr. 17.–. Am Samstag steht Kocher Ruedi mit seiner Equipe am Herd: Geschnetzeltes vom Schwein an Rahmsauce, Teigwaren und Salat, Fr. 17.–. Tanz nach den Aufführungen: Freitag, 30. Januar mit der bekannten Ländlerkapelle «Trio Aaregruess» Samstag, 31. Januar:; mit den urchigen «d’Holzwürm-Örgeler»
(01.12.2008) |
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Gelungene Raclette-Renaissance |
Volkstümlicher Racletteabend Am letzten Samstag wurde der Hof Stierefärich in Studen zum Mekka der volkstümlichen Raclette-Freunde. Der Jodlerklub Blüemlisalp wurde vom Besucheransturm überrumpelt. mdä. Trotz beissender Bise wurde der volkstümliche Raclette-Abend im Stierefärich an der Grenze zwischen Schwadernau und Studen ein voller Erfolg. Schon früh waren alle Tische besetzt und die vier Raclette-Ofen vom Bestellungseingang überfordert. „Wir haben nach der Renaissance dieses traditionellen Anlasses nicht mit diesem Ansturm gerechnet“, zog Präsident Charly Kees zur späten Stunde zufrieden Bilanz. Zur Unterhaltung boten die Jodler eine offene Bühne, welche rege benutzt wurde. So sangen sich Claudia Fabrégas mit ihren vier Kindern in die Herzen des Publikums. Sie wurde dafür mit einer Sonderportion belohnt. Nach dem gelungenen Auftritt auf der Portissimo-Kulturbühne bescherte auch das Orpunder Rägeboge-Chörli ein paar Kostproben aus dem Repertoire. Dabei freute sich insbesondere das jüngere Publikum an der DJ-Ötzi-Einlage der sechs Jodelstimmen. Mit drei Gesamtchorliedern der knapp 40 anwesenden Jodlern und mehreren Zugaben des Veranstalters kamen im Stierefärich auch die Jodlerfreunde musikalisch voll auf ihre Rechnung. Und bereits bei Aufräumen nach Mitternacht schmiedeten die Organisatoren vom Jodlerklub Blüemlisalp Pläne für die verbesserte Infrastruktur zum Heizen der Halle und für kürzere Wartezeiten am Raclette-Ofen.
(22.09.2008) |
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Jodler-Raclette mit Talentbühne |
Jodlerklub Blüemlisalp Brügg Jodler-Raclette im „Stierenfärich“ Samstag, 20.9.2008, ab 17.00 Uhr
„Wo ist der Stierenfärich“, fragen sich die Brügger. Der einheimische Jodlerklub Blüemlisalp lässt nächste Woche eine alte Tradition aufleben und organisiert im „Stierenfärich“ bei Fritz Kocher seinen Raclette-Abend. Der Hof „Stierenfärich“ liegt hinter dem Hornusserhaus beim Florida Studen an der Grenze der Gemeinden Schwadernau und Studen. Der „Stierenfärich“ ist zwar nur einige hundert Meter von der Schulanlage Längacker entfernt, liegt aber auf Schwadernauer Boden. Mit dem Jodler-Raclette hat das „Blüemlisalp“ früher die Herbst-Saison eingeläutet. Dieser gemütliche Brauch lebt heuer wieder auf. Dazu bieten die Jodler eine offene Bühne für alle Aktiven, welche schon lange gerne auf der kleinen Konzertbühne mit dem Örgeli-Begleiter des Gastgebers eine Kostprobe gegeben hätten. Bekanntlich ist ja das ungezwungene „zäme Liede“ am Jodlerfest in Luzern etwas zu kurz gekommen. Und wer weiss? Vielleicht wird im „Stierenfärich“ ein Talent entdeckt, welches dereinst im Seeland eine Jodlerkarriere einschlagen wird. Selbstverständlich freuen sich die Organisatoren auch an allen bestandenen Kleinformationen, welche ihren Besuch im „Stierenfärich“ mit einer musikalischen Visitenkarte veredeln und mit einem Raclette belohnt werden. (13.09.2008) |
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Luzern, wir kommen! |
Lehmann Ruth (Begleitung: Markus Dähler), Freitag, 27. Juni, 18:16 KKL Konzertsaal. Wettlied: Trotzchöpfli - Marie-Theres von Gunten
Alphorn-Duo Sagibach Nidau (Meili Kobel und Cornelia Küfer-Kobel) Samstag, 28. Juni, 10:10 Uhr, Innenhof Stadthaus. Vortrag nach Ansage
Jodlerklub, Blüemlisalp Brügg, Samstag, 28.Juni, 16:25 Uhr, KKL Konzertsaal. Wettlied: Mi Bielersee - Werner Sahli
Sonntag, 29. Juni, 18.00 Uhr: Empfang beim Gemeindehaus Brügg
Weitere Auftritte bestreiten: Werner Sahli als Juror und Dirigent, Markus Dähler als Begleiter, Heinrich Lehmann und Hanspeter Zumbrunn als Sänger
(31.05.2008) |
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Jodlerfest Luzern als Höhepunkt 2008 |
Grosser Auftritt im KKL Luzern mdä. Am letzten Juni-Wochenende ist es endlich so weit: Die Brügger Jodler vom „Blüemlisalp“ stehen mit „ihrem“ Wettlied auf der Bühne im grossen Konzertsaal des KKL Luzern. Für das Eidgenössische hat Dirigent Werner Sahli sein Duett-Komposition „Mi Bielersee“ zum Klublied ausgebaut. Der naturverbundene und wehmütige Text ist ein Bekenntnis von Komponist, Dirigent und Chor zur Schönheit unseres Seelandes. Das Erarbeiten einer Uraufführung unter der Leitung des Komponisten ist für die “20 Blüemlisälpler“ und ihre zwei Jodlerinnen eine besondere Herausforderung. Das musikalische Gestalten der Bilder des tosenden Twannbaches und des lieblichen Sees im Glanze der untergehenden Sonne hinterlässt in den Proben einen nachhaltigen Eindruck. Wenn alternative Jodelinterpretinnen und naive Volkskulturpäpste die veralteten Jodellieder geisseln, um ihren persönlichen Marktwert zu fördern, so werden sie hier eines besseren belehrt: Tief empfundene Heimatverbundenheit und harmonische Ehrerbietung an die Schöpfung sind die Prädikate vieler Jodellieder. Dazu pflegt das Blüemlisalp aber auch mit Sorgfalt den traditionellen Jodel als unverfälschtes Kulturgut.
Gerne wären wir auch am „Fête de Musique“ in Brügg aufgetreten. Der Bezug von Freitagen war aber während der Euro08 nicht nur für Lockführer und Detailhandelsangestellte besonders schwierig. So mussten wir eine Woche vor dem Eidgenössischen schweren Herzens Prioritäten setzen. Dafür werden wir sicher am Eidgenössischen Jodlerfest in Luzern entschädigt werden. Ruth Lehmanns Auftritt findet im KKL-Konzertsaal am Freitagabend um 18.16 Uhr statt. Meieli Kobel wird zusammen mit Tochter Cornelia am Samstagmorgen um 10.10 Uhr im Stadthaus ihre Alphornmelodie vortragen. Und am Nachmittag schlägt dann um 16.25 Uhr ebenfalls im grossen KKL-Konzertsaal die grosse Stunde. Insgesamt 93 Wettvorträge von Formationen aus dem Seeland und angrenzenden Gebieten sind in Luzern angemeldet. Ein einmaliges Erlebnis verspricht auch das musikalische Nachtspektakel rund um das Seebecken. Und wie immer werden die Jodler nach der Festnacht, dem sonntäglichen Festakt und dem Umzug am Abend in Brügg beim Gemeindehaus feierlich empfangen werden….
Das 36. Vereinsjahr des Blüemlisalp hat im Januar mit Konzert und Theater in der „ausverkauften“ Aegerter Mehrzweckhalle einen sehr erfolgreichen Auftakt genommen. Auftritte bei der seeländischen Trachtenfamilie und am Muttertag haben unsere Proben geprägt. Nach dem Jodlerfest bereiten wir uns auf das Aarebordfescht vor. Hier werden wir auf dem Kreuz-Parkplatz auch heuer in volkstümlicher Atmosphäre unsere beliebten Fischportionen zubereiten. Zudem denken wir über die Auferstehung des Raclette-Abends im Herbst und den nächsten Jodlerabend Ende Januar 2009 nach. Am ersten Septembersamstag sind wir in Port am Seeländischen Jodlertreffen auf der Bühne zu hören. Erstmals werden sich auch alle Bieler Stadtklubs und das Orpunder Rägebogechörli der Seeländischen Jodlerfamilie anschliessen und in Port einen musikalischen Leckerbissen zelebrieren helfen. Lust auch dabei zu sein? Wir proben am Dienstagabend ab „de Achte“ in der Aula in Aegerten und würden uns auch – vielleicht mal zum unverbindlichen Probieren – auf deine Stimme freuen.
(25.05.2008) |
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Heimatobe mit Konzert und Theater 26.1.2008 |
Bieler Tagblatt, 29.1.2008
Jodler boten beste Unterhaltung
Der Jodlerklub Blüemlisalp Brügg begeisterte das Publikum in Aegerten. Jodellieder, Trachtentänze und das Theater sorgten für beste Unterhaltung.
mdä. Noch vor Konzertbeginn waren am Samstagabend alle Plätze in der Aegerter Mehrzweckhalle besetzt. Nach dem herrlichen Theaterschmaus mundete auch das Programm auf der Bühne. Dirigent Werner Sahli hatte mehrere selten gehörte und anspruchsvolle Clémençon-Kompositionen einstudiert. «Mys Edelwyss» mit seinen wehmütigen Harmonien gelang im differenzierten Vortrag ebenso wie die festerpobten Vorträge von «Früehligserwache» und «Fröhlich zmuet».
In die Herzen Das neu formierte Klub-Quartett wagte sich unter den kritischen Ohren des Gründerpräsidenten und Komponisten Fernand Hostettler auch musikalisch «Uf e Wäg». Zu volkstümlichen Tönen der Jäisser-Kapelle «Gumpbode» tanzten sich die Trachtenleute aus Orpund und Büetigen in die Herzen des Publikums.
Danach zelebrierte die Blüemlisalper Theatergruppe auf der Bühne einen herzhaften Streit um WC-Bürsten und Heiratspläne. Durchaus passend zu aktuellen Globalisierungsfragen um einheimisches Handwerk und fernöstliche Bürstenimporte stritten sich zwei Patrons mit ihren Frauen um die geeignete Strategie. Dabei mussten sich Sämi Grossglauser und Charly Kees als Bürsten-Fabrikanten auch mit den Ansprüchen ihrer Gattinnen auseinandersetzen. Während Rosmarie Schneider als Frau Grimm in rabiaten Tönen ihren Wohlstand verteidigte, wurde Marlis Amman mit einem Besenstil und anderen handfesten Argumenten schliesslich zur Vernunft gebracht. Es versteht sich, dass die Liebe der Besenbinder-Kinder der Komödie den gewohnt versöhnlichen Schluss bescherte.
(26.12.2007)
intec.kees@solnet.ch
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